Aug
21

A Song a Day keeps the Doctor away - Live!

Plakat

Spontan haben wir uns entschlossen, die Songs, die wir während des Lockdowns 30 Tage lang jeden Abend aufgenommen und auf social media veröffentlicht haben, nun auch vor Publikum live zu spielen. Schliesslich ist es nach wie vor ratsam die Gesundheit mit Liedern zu stärken!
Damit das mit der Gesundheit auch so bleibt, werden wir selbstverständlich alle notwendigen Massnahmen einhalten: Abstände, Namen und Adressen sammeln und die Bitte mit Symptomen das Konzert nicht zu besuchen. Vor allem aber freuen wir uns darauf wieder einmal ein richtiges Konzert zu geben.
Am Donnerstag 10. September um 19:30 Uhr
Druckereihalle im Ackermannshof, St. Johanns Vorstadt 19-21, Basel
Bitte den Vorverkauf bei ticketino.com benutzen!

Es gibt nur eine beschränkte Platzzahl.

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Apr
17

A song a day keeps the doctor away

Maria Thorgevsky und Dan Wiener singen jeden Tag ein Lied und posten es auf facebook und youtube.

View the embedded image gallery online at:
https://wiener.ch/en/blog/categories/blog#sigProIdff0ce897a9

https://www.youtube.com/watch?v=V5nWtLZeDV8&list=PLK5Gg8fvHzRmtCgrJuQveZ0CU1va_FlsS

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Jan
09

Noahs Neue Arche

Ein Oral-History-Theater von Dan Wiener mit anschliessendem Forum 

Noahweb

Am Samstag, 28. November 2020 um 20:00 Uhr


Am Sonntag, 29. November 2020 um 17:00 Uhr


In der Druckereihalle im Ackermannshof Basel, St. Johanns-Vorstadt 19-21 

www.druckereihalle.ch

(Veranstaltet mit dem Philosophicum Basel - www.philosophicum.ch) 

Vorverkauf (Tickets 15.-/20.-) über ticketino.com 

Link zum Ticketvorverkauf:

https://www.ticketino.com/ 

 

Am Montag, 30. November 2020 um 19:30 Uhr 

Im Gemeindesaal der Israelitischen Gemeinde Basel, Leimenstrasse 24 

(Veranstaltet mit den Christlich Jüdischen Projekten (www.cjp.ch)
 und der Kulturkommission der Israelitischen Gemeinde Basel) 
Eintritt frei, Kollekte 

Anmeldungen unter Angabe der Namen, E-Mail-Adresse und Telefonnummer unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

(Daten werden ausschliesslich für das obligatorische Covid-19 Tracking erhoben)

Inhalt

Noah verreist mit einer neuen Arche.
Wenn jemand (für immer) wegfährt: Was ist es Wert, mitgenommen und in eine neue Welt gerettet zu werden? Womit soll ein neues besseres Leben aufgebaut werden? 

Am Anfang stehen Interviews mit Jüdinnen und Juden 
in Basel. Warum gerade sie? Weil es für sie, als Teil einer oft vertriebenen Minderheit, einfach wäre, sich anzupassen. Weil die jüdische Religion mehr als bei anderen auch als ethnische Zugehörigkeit angesehen wird. (Ist die Mutter jüdisch, ist es das Kind auch).
 Und weil die Ausgestaltung des religiösen Lebens stark an Wissen, Regeln und Rituale gebunden ist. 
Darum ist das auf der Suche nach der Bedeutung des freien Willens ein ideales Beispiel.
 Aber eben: Nur ein Beispiel. Denn die Hauptfrage,
um die es in diesem Projekt geht, gilt nicht nur für das Judentum:
 Was ist Dir besonders wichtig?
 Was in Deinem Leben entscheidest Du nach Deinem freien Willen? 
Was tust Du nur, weil Du denkst, dass Du es tun musst? Und was tust Du, ohne dass Du es merkst, auf Grund
von alten Mustern? 

Dan Wiener hat 25 Interviews zu 12 Figuren literarisch verdichtet. Diese 12 Figuren, Frauen, Männer, alt, jung, religiös und nicht religiös stehen als Videostatements im Dialog mit Noah, der auf der Bühne ist, fragt und ergänzt. Im zweiten Teil sollen ein Podium
und das Publikum Gelegenheit bekommen die Interviews zu reflektieren und zu diskutieren. 

 

Konzept und Text: Dan Wiener


Noah – Dan Wiener


Die Video-Interviews werden gesprochen von: 

Roberto Bargellini, Judith Cuénod, Jeroen Engelsman, Peter Fischli, Dagny Gioulami, Eleni Haupt, Aaron Hitz, Marion Kaune, Christoph Künzler, Dani Mangisch, Markus Mathis, Nicole Tobler.

 

Live-Musik: Michal Lewkowicz, Christian Rombach, Dan Wiener 

Video: fadeout (www.fadeout.ch)


Foto: Alexander Preobrajenskij 

Grafik: Zoé Hall 

Moderation des Forums im zweiten Teil: Felix Schneider 

Diese Produktion wird unterstützt von: 

Swisslos Fonds BS

Isaac Dreyfus Bernheim Stiftung

Ernst Göhner Stiftung

 

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Jun
07

Wer ist Richi?

Eine szenisch-musikalische Spurensuche von und mit Maria Thorgevsky und Dan Wiener rund um Richisau

Wiedereröffnung Gasthaus Richisau, Klöntal (GL)

Sonntag, 16. Juni 2019 ab 09:30h, Vorstellung 11h

www.richisau.ch

 

foto richisau

Irgendeinmal muss es doch einen Richi gegeben haben, der Richisau den Namen gegeben hat! Aber wer war er? Wir machen uns auf die Suche nach Zeugen, die heute noch Auskunft geben können, wühlen in Archiven und alten Fotos, vom Urknall bis heute. Wir haben wirklich keinen Aufwand gescheut und haben sogar O-Ton gesammelt, Geschichten und Musikstücke.

Wer am 16. Juni zur Wiedereröffnung des Richisau kommt, erfährt also definitiv etwas Neues über Richisau und kommt in den Genuss einer Reihe von höchst unterhaltsamen Geschichten durch die Jahrhunderte und einem Reigen an musikalischen Fundstücken. Das Ensemble um Maria Thorgevsky und Dan Wiener hat sogar ein Volkslied entdeckt, das die alte Wetterweisheit aufnimmt, dass das schlechte Wetter aus dem Klöntal komme!

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Feb
01

Gerüchte und andere Wahrheiten

Eine Lesung von und mit Dan Wiener am Freitag, 8. Februar 2019, 20.15 Uhr im THEATER FREIBURG, PASSAGE 46 

Dan Wiener bringt seine Zuhörer mit seinen teils literarisch poetischen, teils hinterrücks überraschenden Alltags- Geschichten zum Lachen und Nachdenken. Seine Fabulierkunst, die er bereits in seinen Büchern für Kinder auslebt, spielt auch in seinen Texten für „Erwachsene“ eine große Rolle. Zudem hat der Schauspieler und Musiker offensichtlich großen Spaß am Geschichten erzählen, sei es in Wort- oder Liedform. Vor langer Zeit einmal Preisträgerdes Salzburger Stiers, passen trotzdem die Etiketts Kabarett oder Poetry Slam etwa so gut auf Dan Wiener, wie eine Hundemarke auf einen Pinguin.

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Oct
07

Alpenclub der Tiere

Im AS-Verlag erscheint in einer Nachdichtung aus dem Englischen von Dan Wiener

tierevorderseite klein
«...Kaum zu glauben, dass es 108 Jahre gedauert hat, bis die zeitlose Geschichte über eine tierische Bergtour ins Deutsche übersetzt wurde. Aber vielleicht ist es auch gut, dass deutsche Leser erst jetzt der Seilschaft der drei Touristen Elefant, Flusspferd und Löwe unter der Führung von vier Bären folgen können. Denn der Schweizer Schauspieler, Schriftsteller und Musiker Dan Wiener hat „The Animals Alpine Club“ des englischen Kinderbuchautors Graham Clifton Bingham mit den köstlichen Illustrationen von George Henry Thompson kongenial über- und in Verse gesetzt. Gemeinsam erleben die Tiere Abenteuer, in die eben hintersinnig viel Alpinismusgeschichte gepackt ist, die (Vor)-Leser aber keineswegs zu kennen brauchen. Die treffenden Verse und heiteren Zeichnungen erfreuen in jedem Fall Geist und Gemüt...» schreibt der bekannte Schweizer Journailst und Autor von Bergbüchern Daniel Anker.

Erschienen beim AS-Verlag

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Jun
22

Über alli Bärge

Über alli Bärge

Sonntag, 30. September 2018, 11:45 h

Richisauer Literatursommer 2018
Vorerkauf: Baeschlin Bücher 055 640 11 25

Gasthaus Richisau im Klöntal (GL)
Brunch oder Vorübernachtung 055 640 10 85

Die Schweizer identifizieren sich gerne mit ihren Bergen:

Fest, unverrückbar, stolz und schön.

Viele vergessen dabei, dass die Berge früher vor allem als ein Hindernis und Mühsal angesehen wurden. Das Leben war hart und die Bergler meist sehr arm. Deshalb kennt die Schweiz auch eine lange Tradition der Emigration:

Missernten, Hungersnöte, Religionskonflikte und politische Wirren brachten allein im 19. Jahrhundert eine halbe Million Schweizer dazu, alles liegen zu lassen und in der Ferne eine neue Heimat zu suchen.

In dieser Geschichte von Dan Wiener begleiten wir einen Jungen, dessen Familie im Winter 1852 verhungert war, auf seinem Weg:

„Über alli Bärge, uuf und drvo!“

Dan Wiener mischt in diesem Programm alte traditionelle Volkslieder mit Neuen, die er speziell für dieses Programm geschrieben hat. Die Musik begleitet die Erzählung von den Berner Alpen ostwärts bis in die Karpaten nicht nur geographisch, sondern auch in der Stimmung des Auswanderers: Zwischen Hoffnung und Verzweiflung bis zum überraschenden Schluss und Happy End.

Maria Thorgevsky hat die huzulischen Volkslieder in das 
Programm eingebracht. Die  hervorragenden Musiker Vanessa Szigeti (Geige) und Sergej Simbirev (Akkordeon) komplettieren das internationale Ensemble.

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Feb
23

Vom Joggeli mit de Zoggeli

Vom Joggeli mit de Zoggeli

Am 4. März um 11 Uhr findet in der Buchhandlung Bider + Tanner an der Aeschenvorstadt 2 in Basel die Vernissage statt:

"Vom Joggeli mit de Zoggeli" ist eine Hommage an Lisa Wengers Klassiker "Joggeli söll ga Birli schüttle"

Joggeli liebt Schöggeli über alles. Aber ob er sie auch bekommt? Was zu Beginn ein einfacher Wunsch ist, wird durch eine Reihe von Missverständnissen je länger je komplizierter: Statt Schöggeli gibt es Töggeli, Zötteli, Fötteli, Fädeli, Gäbeli, Güfeli und sogar Tüüfeli!

An der Vernissage stellt der Autor Dan Wiener zusammen mit dem Illustratoren Jürg Obristdieses dieses äusserst vergnügliche Kinderbuch vor. Und natürlich liest der Autor den grossen und kleinen Besuchenden das neue schweizerdeutsche Reimgedicht vor, was bei all den übereinander purzelnden Wörtern gar nicht so einfach ist!

Vorverkauf benutzen:
061 206 99 96
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Nov
30

Tejebele (Täubchen) - ein Theater nach I.B. Singer

Wahrscheinlich eine der letzten Vorstellungen unserer Jubiläumsproduktion
Tejbele (Täubchen) nach I.B. Singerspielen wir am Samstag, 13 Januar 2018 um 20:15 in Laufen (BL), im Rahmen des Kulturforums im Kulturzentrum "Alts Schlachthuus", Seidenweg 55, 4242 Laufen

http://www.kfl.ch/Jan-21.html

Vorverkauf auch unter 061 763 09 41 - "Der Laden", Delsbergerstrasse 24 in Laufen

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Nov
30

Zürich-Petrograd einfach - Projektabschluss

Kommentar zum „objektiven“ Umgang mit Lenin

Neben vielen begeisterten, gab es einige wenige kritische Stimmen, die sich in unserem Stück zur Zugsfahrt Lenins nach Petrograd ein positiveres Leninbild gewünscht hätten. Oft wurde das so formuliert, dass das Stück in der historischen Betrachtung nicht ausgeglichen sei.

Wir hatten den Auftrag von den drei Instituten für osteuropäische Geschichte der Unis Basel, Zürich und Bern ein Stück rund um Lenins Reise im Zug von Zürich nach Petrograd zu entwickeln. Die Zusammenarbeit war spannend: Zu Beginn umfasste das den Austausch von Quellen und Materialien, später auch inhaltliche Diskussionen und für die Zugsversion eine gemeinsame Organisation.

Wie sollten wir den Auftrag inhaltlich angehen?

Ein Reenactment oder eine Heroisierung der Ereignisse kamen für uns nicht in Frage, weil dadurch die negativen Folgen der Revolution ausgeblendet würden.

Aber auch eine realistische Darstellung von Lenin als Monster und Machtmensch erschien uns szenisch wie auch inhaltlich wenig interessant.

Es ging uns zudem nicht um ein Dokumentartheater, sondern um eine szenische Umsetzung der Reise und ihrer Folgen auf Grund von Originalquellen.

Wenn man verstehen will, was wir gemacht haben, ist es wichtig die Geschichte des Umgangs mit der Figur Lenins mit einzubeziehen. In der Sowjetunion wurde er tatsächlich heroisiert. Es gibt nach wie vor unzählige Statuen Lenins. Es wurden Heldengeschichten kreiert, sogar Kinderbücher, in denen versucht wurde bereits Kindern ein positives Leninbild einzutrichtern. Und nicht zuletzt liegt Lenins Leichnam immer noch im Mausoleum - eine Ehre, die sonst nur Halbgöttern wie Pharaonen zuteil wird.

Auch vor diesem Hintergrund haben wir einen satirischen Zugang gewählt: Wir haben uns für den Text auf Quellen gestützt. Der grösste Teil des Stücktextes besteht aus Zitaten. Aber auch Situationen haben wir den Quellen entnehmen können: Dass Lenin es nicht ertrug, wenn im Zug geraucht wurde, oder dass im selben Zug die „Geliebte“ Inessa Armande und die Frau Lenins Nadezhda Krupskaja mit fuhren, sind mehrfach belegt.

Maria Thorgevsky’s Stück ist eine (bitterböse) Auseinandersetzung mit der Figur Lenins als Mensch, als Politiker und als Revolutionsführer. Eine intelligente Demontierung des „Übermenschen“ Lenin. Ausserdem kamen in einem zweiten Teil die Opfer der Revolution zu Wort (auch das ausschliesslich in Zitaten). Der dritte Teil gab einen historischen Überblick über die Rolle von Zügen während des Bürgerkrieges und in der ersten Sowjetzeit.

Aus unserer Sicht ist Theater ist immer eine Interpretation und soll Betroffenheit und Nachdenken auslösen. Das ist uns gelungen – sowohl bei den vielen begeisterten Zuschauern, wie auch bei denjenigen, denen die Interpretation nicht passte.

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Feb
28

Zürich-Petrograd einfach - eine szenische Zugreise mit Lenin

Text und Regie: Maria Thorgevsky

Am 9. April 1917 bestieg Lenin mit einer Gruppe von Mitstreitern in Zürich den Zug, um in Petrograd die Umwandlung der bürgerlichen in eine sozialistische Revolution zu forcieren und die provisorische Regierung zu stürzen.

In Zusammenarbeit mit den Lehrstühlen für osteuropäische Geschichte der Universitäten Basel, Bern und Zürich nimmt das Theaterensemble Thorgevsky & Wiener diese historische Begebenheit zum Anlass, um hundert Jahre später Lenin, sein Umfel dund die folgenreiche Fahrt im «plombierten Waggon» szenisch zu durchleuchten.

Freiburg i.B. am 9. & 10. November 2017 um jeweils 20:30 Uhr im E-Werk (Kammertheater)

Vorverkauf: www.ewerk-freiburg.de

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Apr
26

Die RIESENRiesengeschichte

Die RIESENRiesengeschichte

In den Glarner Bergen gibt es noch viele Riesen! Und nicht nur das, die Berge selbst seien Riesenriesen und die Bergspitzen ihre Zipfelmützen. Das sagt Grossmutter Martina. Sie ist etwas grösser als alle anderen Leute - darum heisst sie ja auch Gross-mutter. Und die Leute sagen sie spinnt, weil sie mit dem Wasser, den Bäumen und den Bergen spricht. Aber dem kleinen Martin ist das egal. Er ist bei seiner Grossmutter zu Besuch und will den Riesen Martin treffen.

Von dem erzählt man, dass er vom Hirten Martin vetrtrieben wurde mit dem Stock. Und mit dem Stock habe der Hirt Martin ein Loch in den Berg geschlagen. Das Martinsloch. Und dieses Loch gibt es wirklich. Und zwei Mal im Jahr scheint die Sonne durch dieses Loch auf die Kirche von Elm.

Dan Wiener hat die Sage vom Martinsloch wunderbar weiter gesponnen und der Künstler Andrey Fedorchenko hat sie liebevoll illustriert. Mitte Mai erscheint das Buch beim Glarner Baeschlin-Verlag und kann da bestellt werden:

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+41 44 201 11 25

Bestell-Link


 

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Apr
10

Mein persönliches Familienalbum

Mein persönliches Familienalbum

Dan Wiener verbindet Bruchstücke seiner Familiengeschichte zu einer musikalischen Reise über viele Brücken, Grenzen und Generationen

mit Maria Thorgevsky und Dan Wiener

zu sehen als Spezialvorstellung im Rahmen der Kulturbörse Thun 

am Samstag, 16. April 2016 um 19 Uhr in der Kirche Scherzlingen

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Oct
01

Riesen Riesen Geschichte (von Dan Wiener)

Riesen Riesen Geschichte (von Dan Wiener)

Ein Hörspiel für Kinder auf Radio SRF1

In den Glarner Bergen gibt es noch viele Riesen! Und nicht nur das. Die Berge selbst seien Riesenriesen und die Bergspitzen ihre Zipfelmützen. Das sagt Grossmutter Martina. Sie ist etwas grösser als alle anderen Leute – darum heisst sie ja auch Gross-mutter. Und die Leute sagen, sie spinnt, weil sie mit dem Wasser, den Bäumen und den Bergen spricht.

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Jul
09

Тейбеле в С. Петербург

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Tejbele, im Internerni teatr am Nevskij 104, St. Petersburg

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Jun
30

Tejbele in St. Petersburg - По-русски

Tejbele in St. Petersburg - По-русски

Wir spielen am 11. und 12. Juli Tejbele auf Russisch in St. Petersburg. Wir spielen im "Internjornyj teatr" am Nevskij Prospekt 104 statt. Am 13. Juli gibt es eine geschlossene Zusatzvorstellung.

 

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Mar
08

Tejbele - Reaktionen

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Das Echo auf unsere bisherigen Aufführungen war sehr erfreulich!

Hier die Reaktionen

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Dec
30

Theater, das ich mir wünsche

Kürzlich hatte ich Geburtstag. Nicht zum ersten Mal. Aber auch wenn ich dieses Jubiläum jetzt schon über 50 Mal gefeiert habe, kommt nach wie vor keine Routine auf. Ich mag es immer wieder neu.

Meine Theaterbesuche habe ich nicht gezählt. Es sind viel mehr als 50 oder 500, die eigenen Auftritte, die wahrscheinlich auch in die Tausende gehen, nicht mitgezählt.

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Nov
19

«dog eat dog» - eine Parodie auf innovatives Theater

Ein Theaterstück von Dan Wiener, das zwar voll im Trend wäre, von dem wir aber hoffen, dass es nie aufgeführt werden wird!

Der Fachausschuss für Tanz und Theater der Kantone BL und BS wollte unsere Jubiläumsproduktion „Tejbele“ nicht unterstützen. Die Produktion sei inhaltlich und dramaturgisch  zu wenig gut, hiess der Bescheid.

Ich wollte genauer wissen, was dahinter steckt. Als Test, was dem Fachausschuss dramaturgisch und inhaltlich gefällt, habe mich hingesetzt und innerhalb von zwei Tagen ein neues Stück und ein neues Gesuch geschrieben und eingereicht.

In dieses Stück habe ich alles eingebaut, was ich an vielen Theaterstücken, die ich in den letzten Jahren gesehen habe, gehasst habe:

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Oct
26

Мария Тхоржевская в роли Марии Каллас в Петрозаводске

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«Божественная» Каллас

1. Act online

2. Act online

Постановка рассказывает о полной драматизма судьбе оперной певицы, которая стала легендой ещё при жизни. За титул «Королева Оперной сцены» и эпитет «Божественная» Каллас пришлось заплатить высокую цену. Всю жизнь её преследовали зависть коллег по сцене, предательство близких людей, непостоянство избалованной оперной публики, назойливые вопросы бестактных журналистов. Всю жизнь ей приходилось защищаться от досужих вымыслов, откровенной клеветы и несправедливых обвинений. Борьба ожесточила её, измотала физически и духовно. Защищаясь, она совершала ошибки, порой была жестока и несправедлива к родным, нетерпима к соратникам по сцене, чересчур требовательна к поклонникам. Подлинной трагедией для певицы стала утрата голоса. Творческой жизни пришел конец, а личная жизнь не сложилась.

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