D'Bremer Stadtmusikante

D‘Bremer Stadtmusikante
Ein musikalisches Märchen für Kinder ab 5 und Musikanten jeden Alters

Bearbeitung für die Bühne: Maria Thorgevsky
Musik und Lieder: Dan Wiener
Ausstattung: Vesna Suljic Karaus

Wenn Maria Thorgevsky und Dan Wiener sich einen Stoff wie dieses Märchen der Gebrüder Grimm vornehmen, kann man sich auf augenzwinkernde Unterhaltung, musikalische Qualität, Spielfreude und sprühende Phantasie freuen. Hier mit dem Kontrabassisten Christoph Mächler, der genauso im Jazz wie in der Volksmusik zu Hause ist, und dem virtuosen russischen Akkordeonisten Sergej Simbirev, der - übrigens wie Maria Thorgevsky - zum ersten Mal auf Schweizerdeutsch Theater spielt.

Die Umsetzung sucht weniger den tieferen Sinn des Märchens, als den Spass an der Geschichte und vor allem an der Musik. Die Bremer Stadtmusikanten sind ja im Grunde genommen keine Musiker, sondern Wachhund, Weckhahn, Mäusefangkater und Lastenesel. Nur dazu kann man sie altershalber nicht mehr gebrauchen und so machen sie sich auf den Weg nach Bremen mit dem festen Entschluss Musiker zu werden. Ob ein fester Entschluss ausreicht um als Quartett Erfolg zu haben?

Kritikausschnitte zu den Live-Auftritten:

«Die schauspielerischen Leistungen und die stets hörerfreundliche Musik in verschiede­nen Stilen standen qualitativ weit über dem üblichen Niveau neuer Interpretationen dieses idealen Stoffes ... bereiteten der jüngsten Generation nachhaltiges Vergnügen für Auge und Ohr.»
Südostschweiz, 9. August 2004

«Die Interpretation hat Musicalcharakter: Theaterszenen wechseln sich mit Liedern ab, die Sprache pendelt zwischen Mundart (Dialoge) und Hochdeutsch (Liedtexte). Das Stück lebt von den vier Protagonisten, die Kostüme sind schlicht, aber wirkungsvoll.»
Basler Zeitung vom 18. November 2005
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